Beschreibung
„Krefeld – was nun? Die Innenstadt zwischen den Wällen – Identität und Perspektiven“
Im Jahr 2022 wurde die „Kulturhistorischen Städtebauliche Analyse“ (KHSA) durch die Krefelder Politik als städtebauliches Entwicklungskonzept verabschiedet. Die KHSA ist ein ganz besonderes Werk: Nach niederländischem Vorbild ist die Entwicklung der Stadt von der Keimzelle bis heute über alle gesellschaftlichen, politischen und städtebaulichen Strömungen innerhalb der vier Wälle untersucht worden. Das „Projekt MIK“ hat die KHSA im Jahr 2022 zum Anlass genommen, um den Film „Krefeld – was nun? Die Innenstadt zwischen den vier Wällen – Identität und Perspektiven“ zu drehen. Seit der Film veröffentlicht wurde, ist einiges passiert. Gemeinsam schauen wir den Film, sprechen über Zukunftspläne und tauchen unter der Moderation von Jörg Faltin, der mit seinem renommierten Düsseldorfer Büro Entwicklungsprojekte in ganz Deutschland betreut, in die Diskussion ein.
Kostenfrei, 03. Juli, 18.30 Uhr bei „Maaany“, Königstraße 225. Formatdauer: rund 2,5 Stunden, bitte Anmeldung bis zum 1. Juli an stadtdenkerinnen@krefeld.de.
Das sind die Krefelder "Stadtdenker:innen-Sommerformate":
Krefeld hat sie: einzigartige Orte, an denen außergewöhnliche Menschen besondere Geschichten erzählen. In diesem Sommer lädt die Stadtplanung der Stadt Krefeld unter dem Titel „Stadtdenker:innen-Sommerformate“ dazu ein, das Potential der Innenstadt in verschiedenen Formaten zu erleben. Wir zeigen all das Schöne, das schon da ist, und sprechen gleichzeitig über Veränderungen, die anstehen. Wir möchten außerdem in den Austausch gehen, von der Politik beschlossene Konzepte erlebbar machen und Menschen zeigen, die daran mitwirken, dass Krefeld ein noch schönerer Ort wird. Ja, wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber auf diesem Weg gibt es schon jetzt Tolles zu entdecken. Zu allen Formaten gibt es ausführliche Informationen auf www.krefeld.de/stadtdenkerinnen-sommer.
Ort
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Königstraße 225, 47798 Krefeld, Deutschland
